17.8.06

kranksein ist doof

spanische stillbabys mögen keine krankenhäuser - und damit haben sie ja auch völlig recht. wer geht schon gerne ins krankenhaus?

wie pediatrics, die offizielle zeitschrift der US-kinderärztevereinigung AAP, unlängst berichtete, werden nichtgestillte kinder innerhalb ihres ersten lebensjahres wesentlich öfter ins krankenhaus eingewiesen als gestillte.
die aus spanien stammende studie mit dem titel "Full Breastfeeding and Hospitalization as a Result of Infections in the First Year of Life" kommt zu dem ergebnis, dass die zahl der klinikeinweisungen wegen infektionen um über die hälfte reduziert werden könnte, wenn alle kinder 4 monate lang vollgestillt werden würden. die vermutung, dass diese zahlen noch besser aussähen, wenn man die kinder nicht nur 4, sondern 6 monate vollstillt, liegt nahe.

hach ja, was könnte man mit all dem geld, das für die ungesunde flaschenmilch und für die überflüssigen krankenhausbehandlungen ausgegeben wird, für sinnvolle dinge tun... und den babys würde es bestimmt auch besser gefallen, wenn sie gemütlich daheim an mamas busen schmusen könnten, anstatt krank in der klinik rumzudümpeln...

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